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17
Januar 2009

Am Sonntag Rückgrat zeigen

Trotz guter Umfragewerte kommt es auf jede Stimme an um den Einzug der Linken zu verhindern.

 

Rückgrat gegen Wortbruch

Neue Aktion:

Extremisten gehören nicht in den hessischen Landtag.
  • ++ Brigitte Pöpel
  • ++ Katharina Kindler
  • ++ Martin Kneisel
  • ++ Cornelia Speyer
  • ++ Marion Zumfelde
  • ++ Werner Oesterle
  • ++ Andreas Damsz
  • ++ Wolfgang Kuhnt
  • ++ Stefan Hüsing
  • ++ Marco Nösinger
  • ++ Dieter Schröder
  • ++ Barbara Mitschke
  • ++ Evelyn Joppen-Leysaht
  • ++ Thomas Guth
  • ++ Jörg Honka
  • ++ Alexander Dünkelsbühler
  • ++ Alexander Führer
  • ++ Benedikt Seng
  • ++ Karlfred Ledetzky
  • ++ u. lehn
  • ++ Oliver Jedynak
  • ++ Gertrud Bellmann
  • ++ Stefan Gorczynski
  • ++ Michael Schneider
  • ++ Daniela Stein
  • ++ Dr. Rainer Schulze Johann
  • ++ Paul Mahr
  • ++ Matthias Dautz
  • ++ Gloria Beine
  • ++ Lars Andersohn
  • ++ Maximilian M.
  • ++ Gabi Weisel
  • ++ Knappich Elke
  • ++ Irmgard Schmidt
  • ++ Jeanne Schön
  • ++ Stefan Ude
  • ++ Robert Gall
  • ++ christiane baum
  • ++ Wilhelm Diercks
  • ++ Wolfgang Weyrauch
  • ++ Tanja Krienen
  • ++ Thomas Bott
  • ++ Hubertus Winter
  • ++ Karin Stroth
  • ++ Lothar Herrmann
  • ++ Therese Christierson
  • ++ Klaus Liebetraut
  • ++ Dr. Eckhard und Angelika Schütz
  • ++ Wolfgang Schreiber
  • ++ Wiebke Reich
Mitmachen und Rückgrat zeigen

Unsere Initiative geht weiter.

Wir brauchen auch weiterhin Ihre Unterstützung. Setzen Sie ein Zeichen, zeigen Sie Flagge und reden Sie mit möglichst vielen Menschen. Es geht jetzt darum, Rückgrat gegen den Wortbruch zu zeigen: Wir sind nicht alleine, wenn wir uns für Aufrichtigkeit in der politischen Auseinandersetzung einsetzen und aktiv gegen die Zusammenarbeit demokratischer Parteien mit Extremisten eintreten. Machen Sie mit!

Kommentare von Bürgern:

Tim-Daniel HordorffFrank HellwigGabriele Pauker-BußHans-Martin ArendReinhold KlapperIngolf SemmelChristoph VoglClaus SailerMario SimonVolker D.Martin SchenkelbergMarcel SchlosserMichael CraciunGerhard KemmeRobert PeterAlexander C. ZioutasStefan GorczynskiAndré WeberDr. Erik Nils VoigtWerner LangeSenator E.h. Moritz HunzingerOliver PaaschBrigitte PöpelWiebke ReichMarcus RahnerBergerDr. Martin KauerAlexander FührerLothar HerrmannWolfgang SchreiberJörg HonkaAndreas Haase
  • André WeberKeine SED-Verbrecher in den Parlamenten - weder in Hessen, noch irgendwo anders in Deutschland!
    29.01.2009 22:43
    "André Weber"
  • Heute hat die Gerechtigkeit in Hessen gesiegt!
    19.01.2009 09:41
    "Markus Putz"
  • Wie müssen sich die Mitbürger fühlen, die vor dem SED-Regime in den Westen geflohen sind; sie fühlen sich wieder eingeholt, deshalb keine Stimme für die Linkspartei
    20.01.2009 15:49
    "Waltraud Gewahl"
  • In Deutschland sollten ausreichend Erfahrungen mit Meinungsunterdrückung und Parteiendiktatur vorliegen. Lernt aus der Geschichte und achtet auf Demokraten und schützt die Demokratie! Deshalb die Stimmen nur ganz gezielt abgeben und nur aufrechte Demokraten wählen!
    18.01.2009 16:25
    "Peter Schabacker"
  • Wer unter Demokratie Staatsdirigismus versteht, wer unter "tsg" Ypsilon meint und .... wer wer unter Gewissensfreiheit Fraktionszwang unter Androhung abfaulender Beinen und Parteiausschluss versteht gehört nicht in unsere Parlamente! Bitte helfen Sie jeder/m Wahlberechtigten zur Wahl. Auch wenn Sie 3x gehen müssen. DS
    18.01.2009 10:22
    "Dieter Schröder"
  • Auf gar keinen Fall darf der Linksrutsch geduldet werden!
    19.01.2009 09:42
    "Florian Stascheck"
  • Herr Schöder sitzt mit Russen zusammen und freut sich dass Menschen in Europa frieren wo ist die SPD?Die sind noch stolz darauf,dass er das darf Herr Joschka Fischer zeigt stolz seine Frau in teueren Garderoben beide Herren predigen von gleiheit aber sie leben wie Fürsten Für mich ist Herr Koch der richtige und bin stolz darauf ihm wählen zu können. Roten habe ich erlebt die denken nur an Macht
    19.01.2009 09:42
    "jana w."
  • Hoffentlich haben die Wähler am Sonntag nicht vergessen wie undemokratisch die machtbesessene Ypsilanti mit den Andersdenkenden mit Rückgrat umgegangen ist und wie ihr u. auch Schäfer-Gümbel ,alles egal war, nur um an die Macht zu kommen. Sie werden, sollte es möglich sein, wieder mit den linken koalieren um jeden Preis. Wähler denkt nach! I. Scjhmidt
    19.01.2009 09:42
    "Irmgard Schmidt"
  • Die Linke, Reps und NPD wollen wohl nur sehr sehr wenige ernstlich in der Regierung (die haben da auch *nichts* zu suchen). Die Alternative für Protestwähler: nicht Mist sondern Ungültig wählen ;o). Alternativ zur Alternative: blanken Individualismus überdenken und einen sinnvollen Kompromiss eingehen... und demokratische Parteien wählen, die nichts mit dem Schrott zu tun haben wollen.
    19.01.2009 09:43
    "Dr. Haik Simon"
  • Wo bleibt unsere Demokratie, wenn Menschen, die Ihre Meinung äußern, ausgegrenzt und gemobbt werden?
    19.01.2009 09:43
    "Katherine Fürstenberg-Raettig"
  • Haben wir den Kommunismus nicht schon einmal erlebt? Jeder, der die Linken Kommunisten wählt soll dafür mit größter Verachtung bestraft werden! Die SPD Hessen hat schon einmal Verrat begangen und wird es wieder tun. Egal was ein Schäfer-Gümbel auch erzählt, es ist unglaubwürdig. Bitte gehen Sie zur Wahl, damit solchen Menschen und deren Machenschaften das Handwerk gelegt wird! Brita Kearsey
    15.01.2009 22:22
    "Brita Kearsey"
  • Ist das Programm der Opposition: "Koch muss weg" Habe die sonst nichts vor?
    15.01.2009 17:15
    "Manfred Woitynek"
  • Wie uns die Geschichte gezeigt hat, weiß doch jeder, daß diese "Linkspartei" nicht in die Regierung gehört. Der hessische Wähler hat nun am Sonntg nochmals die Chance dies zu verhindern.
    15.01.2009 17:15
  • Eigentlich ist wirklich schon alles gesagt worden. Bleibt nur zu hoffen, dass die Bürger auch zur Wahl gehen und den Politikern zeigen, dass man nicht ungestraft lügen und die Demokratie dermaßen mit Füßen treten darf!
    15.01.2009 16:46
    "Monica Schulz-Succo"
  • bitte,bitte geht alle waehlen! fuer links darf es keine chance geben
    15.01.2009 15:57
    "hans-w. hubbertz"
  • Eine Partei die Ihre Herkunft mit allen Mitteln verschleiert und die Verbrechen der SED verleugnet oder verniedlicht hat in einer Demokratie nichts zu suchen
    15.01.2009 16:14
    "Hubertus Winter"
  • Marcus RahnerWer Wasser predigt und Wein trinkt und dadurch die Menschen aufhetzt hat in einem demokratischen Parlament nichts verloren.
    15.01.2009 15:23
    "Marcus Rahner"
  • Ich habe schon bei "Kein Wortbruch in Hessen" mitgemacht und blicke jetzt mit Sorge auf den Wahlausgang am Sonntag. Bei allem was bis jetzte passiert ist, die vier Aufrechten der SPD wurden geächtet und aufs Übelste beschimpft ,ein Unbekannter wird als Spitzenkandidat der Partei eingesetzt und macht da weiter wo die Lügenbaronin aufgehört hat,der Bundesvorsitzende der SPD befürwortet die Zusammenarbeit mit der Linken,die Grünen wollen notfalls mit den Linken an die Macht kommen, wissen45% der Hessen noch nicht was sie am Sonntag wählen sollen!!! Ich finde dass ist sehr bedenklich und hoffe dass die Unentschlossenen am Sonntag Ihr Kreuz an der richtigen Stelle machen,damit nicht alles umsonst gewesen ist! Lieber 10 R. Koch als die Grünen und die Linken im hess. Landtag!!!!! Günter I.
    14.01.2009 14:39
    "günter I."
  • Wo Linke drauf steht ist Kommunismus drin!!!! Achtet auf die neuen Bundesländer, wir haben ein Wahljahr vor uns!!!!!
    14.01.2009 13:31
    "Klaus Herburg"
  • Oliver Paasches darf nicht soweit kommen
    13.01.2009 10:08
    "Oliver Paasch"
  • Noch 7 Tage! Hoffentlich schaffen sie NICHT die 5% Hürde!!
    12.01.2009 14:15
    "Benedikt Seng"
  • Ich hoffe, die Bürger Hessens wenden sich gegen die Hessen-SPD unter Andrea Ypsilanti und Thorsten Schäfer-Gümbel. Wer so mit 4 eigenen Fraktionskameraden umgeht wie Andrea Ypsilanti und die Hessen-SPD, hat keine Wählerstimmen verdient. Für Arbeitsplätze und Zukunft in Hessen, gegen Andrea Ypsilanti und Thorsten Schäfer-Gümbel. Die Hessen-SPD hat sich nach links bewegt. Linke Extremisten dürfen nicht salonfähig gemacht werden. Jede Stimme zählt.
    10.01.2009 23:36
    "Ralf Enzfelder"
  • Hessen lass dich nicht linken! Genau so sieht es aus! Schwarz-Gelb muss her, weil es für Hessen am besten ist. Nachdem was die SPD abgezogen hat dürfen sie keine Chance mehr bekommen. Sachen die die Linken manchmal so von sich geben braucht man gar nicht zu kommentieren.
    10.01.2009 23:18
    "Julian Grumbach"
  • Ich hoffe die Lügenbarone und vor allem die Baronessen aller Parteien, insbesondere die der SPD, bekommen vom Wähler für dieses armselige Spektakel in Hessen eine deutliche Quittung. Macht- und Postengeil, einfach nur eklig. Am schlimmsten finde ich, dass ich diese Pose mit meinen Steuergeldern noch mit finanzieren muss.
    10.01.2009 06:21
    "Michael Alexander"
  • Die Leichtfertigkeit, mit der Frau Ypsilanti mit dem Vertrauen der Wähler umgegangen ist, ist ein Skandal und hat nichts mit dem Wahrnehmen legitimer taktischer Optionen um des Erringens politischer Macht zu tun. Was aber nachhaltig zu Entsetzen führt, ist der Umgang der SPD mit den vier sogenannten Abweichlern. Hier offenbart sich ein Kaderdenken, das nichts mit den Prinzipien freiheitlicher Demokratie zu tun hat. Fraktionsdisziplin ist in einer parlamentarischen Demokratie ein hoher Wert; wenn diese aber rücksichtslos gegen Abgeordnete eingefordert wird, die sich auf Grundsätze der Ehrlichkeit, Glaubwürdigkeit und politischen Verlässlichkeit berufen, dann liegt hier ein eklanter Mangel an Verständnis für die elementaren Grundlagen unserer Demokratie vor. Bei allem Respekt vor der Sozialdemokratie, die hessische SPD benötigt dringend eine demokratische Grunderneuerung, und sie muss sich auch fragen, ob ein Spitzenkandidat, der mit der Führungsriege der Linken Herrn Chavez unterstützt, dies zu leisten vermag oder überhaupt willens sein könnte, dies anzugehen.
    08.01.2009 04:16
    "Martin Wiesmann"
  • Eine SPD die weiter mit "DEN LINKEN" flirtet, ist für mich nicht wählbar.
    08.01.2009 20:11
    "Hans-Jürgen Lipinski"
  • Nach Solidaritätsbekundungen für Frau Metzger und den anderen 3 "Helden", der nach wie vor unerträglichen Vorgehensweise der Führungsriege der SPD, freue ich mich erneut bei dieser Iniative dabei zu sein. Die momentane Hessen-SPD ist mit ihren extrem zweifelhaften Plänen gescheitert. Ypsilanti weg ! Schäfer G.-was...? Neue Verpackung gleicher Inhalt ! Wer fällt darauf rein?
    06.01.2009 09:51
    "Alex Henck"
  • Es ist schockierend, dass nach nur 20 Jahren nach der letzten deutschen Diktatur nun wieder die alten Schergen mit Hilfe einer demokratischen Partei an die Regierungen kommt. Hessen ist nur ein Beispiel. Es wird mehrere Ypsilanties geben. Verfolgt werden nicht die Hebammen der Regierungen mit Extremisten, sondern die die es versuchen zu vermeiden. Hat denn Deutschland und seine Bevölkerung nach 1933 nichts gelernt? Liersch
    03.01.2009 23:08
    "Liersch"
  • vorsicht! schäfer-gümbel ist ein "wolf im schafsfell "wer ihn wählt,wählt indirekt ypsilanti,und somit automatisch rot-rot-grün,und damit extremisten :ALSO DASS,WAS 4 LEUTE MIT RÜCKGRAT IM NOV.2008 vermeiden wollten.SIE waren für mich moderne helden ,und haben unser hessen und nicht nur hessen, sondern ganz deutschland vor dem bewahrt,was ypsilanti im innersten ihres herzens trägt: MACHT-GEFÜHL UM JEDEN PREIS ! SELBST KOMMUNISTEN UND EWIG "GESTRIGE" waren ihr recht,um ihre MACHT-GEILHEIT zu befriedigen !DESHALB LASST UNS IN HESSEN AM 18 JANUAR NICHT NOCH EINMAL ZITTERN ! Verfasser : Wolfgang Vogt , Eltville
    03.01.2009 16:50
    "wolfgang vogt"
  • Volker D.Gestern Abend habe ich die Chance wahrgenommen und Thorsten-Schäfer Gümbel auf seinem Studivz-Profil geschrieben. Daraufhin wurde seine Studivz Seite auf „privat“ gesetzt. Somit können nur noch StudivzFreunde von TSG sehen was auf seiner Pinnwand stehht. Anscheinend ist TSG doch nicht der „Politiker zum anfassen“. Entschuldigen Sie mit meine Kraftausdrücke in diesem Schreiben;) Der Text den ich auf aus TSG’s profilseite gepostet hatte war folgender: Hallo Thorsten, auch ich wünsche Dir ein frohes Neues Jahr. Es ist interessant zu sehen, dass du nun Deinen Wahlkampf jetzt wie Barack Obama organisierst. Du schaltest Profile auf facebook, studivz, und „wer kennt wenn“. Eigentlich könnte man denken du wärst ein verzweifelter Single in den „Midlifecrises“. Der einzige Unterschied ist, dass man Morgens sein Haus verlässt und riesig dein Gesicht „mit neuer Brille“ einem auf Wahlplakaten entgegenstrahlt , inklusive der Frage „wirklich wieder Koch? Wann kommen die ersten TSG Handyklingeltöne und wann folgt der erste „Big Brother “ Besuch? Ich will nicht wissen, was alleine die Plakate für deinen Wahlkampf gekostet haben. Davon hätte die SPD bestimmt das ein oder andere Windrad selbst bauen können?! Deine Videobotschaft zum Jahreswechsel ist auch mit Verlaub, „pathetischer Scheissdreck“. Diese Rede hätte genauso ein CDU oder ein FDP Politiker halten können und einfach die Begriffe „Soziale Gerechtigkeit“ weglassen können. Falls es noch keiner gemerkt hat bei dem Begriff soziale Gerechtigkeit handelt es sich um eine Wortvergewaltigung. Ist denn „ Gerechtigkeit“ nicht auch schon sozial???? Die SPD hat sich letztes Jahr in Hessen wirklich Lächerlich gemacht und Du, als Schmierenkomödiant führst das Lächerliche in der Art deines Wahlkampfes weiter. Ich habe letztens mit einem guten Freund, der SPD Mitglied ist mich über dich unterhalten und seine Aussage war achselzuckend „diesen Vogel kann ich nicht Wählen!“ Zum Schluss auf die Frage zurück zukommen „ Wirklich wieder Koch?“ Antwort: JA, JA und nochmals JA !!!!! Roland Koch ist vielleicht ein Arschloch aber er macht seine Arbeit und er steht zu seinem Wort. In Zeiten der Finazmarktkrise brauchen wir Bürger etwas auf das wir uns verlassen können, keine Karikatur, mit „studivz facebook und werkenntwenn profilen“ Ich hoffe du liest diesen Eintrag und er trägt zur gewünschten Kommunikation bei. Wenn ich Morgen zur Arbeit fahre werde ich deinem Wahlplakat entgegen lächeln und mich darüber freuen, das losgeworden zu sein,) Das Jahr 2009 stellt uns allen neue Hürden und Herausforderungen, nur gemeinsam können wir diese schaffen. In diesem Sinne entschuldige ich die teilweise „harschen Töne“ und honoriere, dass du diesen „Zirkus“(Deinen eigenen Wahlkampf) mitmachst. Das gehört wohl einfach dazu. Mit freundlichen Grüßen Volker
    02.01.2009 17:23
    "Volker D."
  • Prosit Neujahr!Wir Deutschen sind schon zuweit 'zurüclgerutscht' Ihr Hessen wacht auf! - Auch ich habe das schon einmal am eigenen Leib erfahren. Nie wieder! Jetzt ist nochmals die Chance gegeben, und ich pflichte dem Spruch "Hessen lass dich nicht linken!" voll bei. 01.01.09 Ursula M. Senger
    02.01.2009 10:18
    "Ursula M. Senger"
  • Ich bin generell gegen eine Beteiligung der Linken an irgendeiner Regierung egal ob Land oder Bund. Aber besonders bin ich gegen jeglichen Wortbruch es geht nicht an den Wähler leichtfertig und absichtlich mit Wahlaussagen zu täuschen und hinterher nach der Wahl erst die "Katze" aus dem Sack zu lassen.
    02.01.2009 10:18
    "Arnd Middelmann"
  • Wir können unsere Freiheit und unseren Wohlstand niemals den Kommunisten anvertrauen!
    02.01.2009 10:18
    "Jürgen Schäfer"
  • Aus niederen Beweggründen sucht die SPD den Schulterschluß mit den Linken und macht diese damit salonfähig. Dieses Verhalten sollte für eine demokratische Partei undenkbar sein. Dass Müntefering, Ypsilanti und Co. es dennoch tun, zeigt den beispiellosen Werteverfall in der SPD.
    02.01.2009 10:18
  • Ich hielte es für katastrophal, wenn auf Grund einer Regierungsbeteiligung beispielsweise der LINKEN in der Landespolitik auf extremistische Positionen Rücksicht genommen werden müsste. Die Landesregierungen wirken über den Bundesrat an der Bundespolitik mit, auch vor diesem Hintergrund wäre eine Beteiligung von Extremisten an einer Landesregierung schlimm.
    02.01.2009 10:17
    "Ulrich Wiggers"
  • Wut und Trauer über soviel "Machthunger" und Reallitätsverlust! Der Bürger bezahlt ( "Gerne" für die Wiedervereinigung), seit gut 18 Jahren , was die "rote Brigade" in der DDR angerichtet hat. Die geistigen Erben dieser Idiologie halten Fensterreden über "es kommt zu wenig bei den Bürgern" in die Lohntüte. Das dreht mir den Magen um. Mit " Koch muß weg" zeigt die SPD, daß sie neidisch ist, nicht einen solchen Mann zu haben. Wie armseelig !!
    02.01.2009 10:17
    "Herbert Thiel"
  • "Hessen wählt neu...", "Die roten kommen wieder..." Wählt Hessen wirklich neu, weil es die Sozialdemokraten wollen? Kommen die Roten wirklich wieder - hoffentlich nicht. Hessen hat eine bürgerliche Mehrheit verdient, damit Hessen das bleibt, was es ist...ein innovatives, fortschrittliches Bundesland.
    02.01.2009 10:16
    "Rolf Wagner"
  • Es wurde eigentlich alles schon gesagt, nichts ist all diesen Kommentaren hinzuzufügen, ganz gleich, ob sie aus Hessen stammen oder nicht. Erinnern wir uns doch an die Abstimmungen im 20. Jahrhundert, bei denen die SPD als Partei eine unrühmliche Rolle gespielt hat. Da kommt einiges zusammen. Diese Partei wird jede Diktatur unterstützen, wenn sie nur noch einen Zipfel Macht damit ergattern kann. Heute, da ihr die ursprüngliche Klientel und Basis abhanden gekommen ist und die politische Landschaft verändert ist, steht man ohne Konzept bei der SPD da, diesen Veränderungen zu begegnen. Das macht das alles noch viel gefährlicher und gespenstischer. Demokratie kommt nicht von selbst, man muss sie täglich neu erkämpfen und auf sie aufpassen.
    02.01.2009 10:15
    "Roder"
  • Herr TSG stellt sein Schattenkabinet nicht vor ! Da mit einem H.Schmidt und einer Frau Y kein Wahlkampf zu machen ist, aber nach der Wahl kommt das böse Erwachen. Hoffentlich nur für die SPD, Grünen und Linken
    02.01.2009 10:15
    "Reinhold Tremmel"
  • Aus Liebe zu Hessen und Deutschland: Freiheit statt Sozialismus!
    02.01.2009 10:14
    "T. Peters"
  • Auch TSG geht auf Schmusekurs mit den Linken, wenn er fordert, dass "Vermögende" eine Zwangsanleihe abgeben sollen. Wehret den Anfängen
    28.12.2008 11:45
    "Robert Gall"
  • Senator E.h. Moritz HunzingerIch unterscheide nicht zwischen der Mauermörderpartei Linke und den Rechten!
    27.12.2008 23:46
    "Senator E.h. Moritz Hunzinger"
  • Wortbruch ist grundsätzlich schlecht und bricht Vertrauen. Neues wird durch einen neuen Kandidaten, der aktuell nicht mehr zu sagen hat als für den Wechsel zu sein nicht wirklich gestärkt. Der zu erwartende weitere Linksruck in der Landes-SPD ist nicht das was unser Land jetzt braucht. Liberal sein heisst Freiheit gewähren; den Arbeitgebern dadurch, dass die Politik optimale Standortbedinungen schafft um Unternehemn anzuziehen, ihnen mehr Freiheiten in der Gestaltung gibt und Bürokratie abbaut; für Arbeitnehmer sind ebneso mehr Freiheiten, weniger Bürokratie wünschenswert; unterstützende Maßnahmen Unternehmen zu überzeigen zumindest zeitweise auch von zuhause aus arbeiten zu können; das wäre ökonmisch gesehen absolut sinvoll und sehr hilfreich für hochqualifizierte junge Mütter. Aber auch für diejenigen in der Gesellschaft, die derzeit keine Arbeit haben ist liberale Politik, die einen Rahmen schafft Menschen zu helfen sich selbst zu helfen besser als eine soziale Hängematte. In deisem Zusammenhang ist auch eine Liberalisierung der Bildung für alle ein hohes und wichtiges Ziel für unsere Gesellschaft, um unser Land und der Jugend eine Zukunft zu schaffen.
    27.12.2008 23:47
    "Marion Frank"
  • Es ist einfach unglaublich, dass soviel Frechheit und Dreistheit immernoch Landesvorsitzende einer Partei sein darf, die sich demokratisch nennt! Frau Ypsilanti MUSS weg!!!!!
    26.12.2008 09:12
    "Yannic Schönecker"
  • Reinhold KlapperIch habe bis 1949 in der "Ostzone= DDR" gelebt und wurde in den Uranbergbau Aue/Oberschlema zwangsverpflichtet. Das ist Kommonismus /Sozialismus darum wehred den Anfängen keine Linken in den Hessenlandtag!!!
    02.01.2009 10:40
    "Reinhold Klapper"
  • Die SPD ist die Wortbruch-Partei schlechthin - mit der Agenda2010 als Wahlprogramm hätte Schröder 2002 nie gewonnen, 2005 hat sie entgegen allem Wahlkampfgetöse die Mehrwertsteuer erhöht - und jetzt die Ypsilanti-Show in Hessen - es reicht! Diese Politikstillosigkeit gehört in die Versenkung, nicht auf die Regierungsbank!
    25.12.2008 18:34
    "Frederik Ferreau"
  • Zum Glück haben die Wähler in Hessen kurzfristig noch einmal die Möglichkeit dem Land wieder eine geordnete Zukunft unter einer stabilen bürgerlichen Regierung zu geben.
    25.12.2008 18:34
    "Erik Sahling"
  • Wiebke ReichOb Ypsilanti oder Schäfer-Gymbel: Glaubwürdigkeit schreibt man nicht mit "Y"! ;-)
    02.01.2009 10:39
    "Wiebke Reich"
  • Keine Macht den Linken!
    22.12.2008 21:03
    "Lukas Oeste"
  • Hessen braucht eine stabile, verlässliche Regierung! Gerade für mich als Student ist die Zukunftsplanung extrem wichtig!
    25.12.2008 18:36
    "Christian Gött"
  • Die Führung der hessischen SPD unter Frau Ypsilanti, führt eine traditionsreiche Volkspartei Partei in die gesellschaftliche Isolation. Dieser Kurs, der nur dem persönlichen Machtwillen von Frau Ypsilanti dient, wird von der Basis der SPD hoffentlich bald gestoppt.
    18.12.2008 16:45
    "Peter Weichert"
  • Es dürfen keine Extremisten in die Regierung. Was dabei passiert kann, haben wir schon einmal erlebt!
    18.12.2008 16:45
  • innerparteiliche Solidarität und Demokratie in der Hessen-SPD - ein Beitrag aus der FAZ: "Ulli Nissen: Vierteilen ist schön 16. Dezember 2008 F.A.Z. FRANKFURT, 16. Dezember. Die Bundestagskandidatin der Frankfurter SPD Ulli Nissen hat bereits am 4. November öffentlich geäußert, dass es für sie „ein wunderschöner Gedanke“ sei, dass man im Mittelalter „solche Leute“ wie die vier SPD-Abgeordneten, die Andrea Ypsilanti nicht zur Ministerpräsidentin wählen wollten, „geteert, gefedert und gevierteilt“ hätte. Auf dem Frankfurter SPD-Parteitag hatte sie am vorletzten Wochenende ausgerufen, der Abgeordneten Everts müssten „die Beine abfaulen“. Dafür hat sie sich in einem offenen Brief entschuldigt. Dieser Zeitung sagte Nissen, sie empfinde ihre Wortwahl als „schäbig“ und „widerwärtig“: „Wäre ich selbst Zeuge davon geworden, dass jemand anderes so gesprochen hätte, so wäre auch ich zutiefst empört gewesen.“ Sie habe sich ihre Aussage gleich im Anschluss innerlich selbst vorgeworfen und auch später gedacht: „Ulli, was hast du für einen Mist gesagt?“ Die Bemerkung über das Vierteilen hat der Hessische Rundfunk in seiner „Abendschau“ gesendet. Nissen hatte dort hinzugefügt, sie selbst wäre im Mittelalter freilich nicht für Teeren, Federn und Vierteilen gewesen. Sie verlange auch nicht den Parteiausschluss der Abweichler, diese sollten selbst aus der SPD austreten." Was soll man dazu noch sagen?
    17.12.2008 10:15
    "Stefan Friedrich"
  • BergerDie SPD überschreitet demokrtische Grenzen, da wird einem schlecht. Ulli Nissen sorgt mit Aussage über «abfaulende Beine» für Eklat http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/rmn01.c.5394877.de.htm Daran sieht man wie Demokratiefeindlich die SPD wird. Es ist unfassbar das diese Menschen nichts gelernt haben aus der dunklen Geschichte Deutschlands. Sie verfolgen Menschen mit anderer Meinung. Dazu fällt mir nichts ein außer zu hoffen, dass die Bevölkerung dieses Verhalten verurteilt und dementsprechend ihr Kreuz setzen.
    17.12.2008 10:15
    "Berger"
  • Nichts gegen soziale Gerechtigkeit, aber alles gegen die PDS. Man hätte die SED verbieten müssen, als es noch Zeit war. Jetzt gilt es, dafür zu sorgen. daß diese unerträgliche, bis heute nichts bereuende Truppe keinen Fuß in die Politik der Budesrepublik bekommt. Reinhardt Glathe (13 Monate Bautzen wegen $213,Republikflucht)
    17.12.2008 10:15
    "Reinhardt Glathe"
  • Ich möchte keine Regierungsbildung mit Postkommunisten und einem Fraktionschef, der zu DDR- Zeiten nachweislich vom Politbüro eine monatliche Unterstützung erhalten hat. Zudem darf keine Partei an die Macht kommen, deren teilweiser Ursprung in der Unterdrückung, Bespitzelung und sinnloser Bestrafung der Einwohner besteht.
    16.12.2008 12:27
    "Malte Fehling"
  • Nachdem nun auch Herr Schäfer-Gümbel den Wortbruch für eine ganz normale Sache hält und Opa Münte der Auffassung ist "die Roten kommen wieder", muss nun auch der Allerletzte begriffen haben mit welcher "Zuverlässigkeit" die SPD mit ihren "Helfern" die Zukunft Hessens angehen wird. Es bleibt uns also nichts anderes Übrig als Rückgrat zu zeigen, damit Hessen das bleibt was es ist - Ein innovatives, zuverlässiges Bundesland mit Zukunft.
    02.01.2009 10:19
    "Rolf Wagner"
  • "Die Wahrheit liegt irgendwo da draussen" Ja ein kleines Zitat aus einer Fernsehserie. Man könnte meinen man wäre in einer schlechten Telenovela. Der Name der Serie "Andrea Wege zur Macht"! Hessen braucht Zukunft! Und keine Intriganten Stadl. Am 18.Januar kann man diese schlecht Produzierte Serie, und Ihren schelchten Hauptdarstellern denn Saft abdrehen. Also für ein gutes Programm in Hessen, das Kreuz an die Richtige Stelle setzen!
    13.12.2008 21:47
    "Oliver K."
  • Nach den Erfahrungen der vergangenen Monate erwarte ich, dass WIR HESSEN am 18. Januar 2009 politische Verantwortung zeigen und rot/rot eine Abfuhr erteilen.
    12.12.2008 15:30
    "Heinz Scherer"
  • Es macht mich sprachlos, dass so viele Hessen vergessen haben, dass unser Land durch die Zonengerenze eingeengt wurde und dieser Todeszaun viele Menschen im täglichen Leben belastete. Und mit diesen Grenzwärtern mit demokratischem Schiessbefehl will man sich heute auf einer politischen Basis arrangieren. Sind das die Erben von Lafontaine und Schröder, die 1989 den Mauerfall mit allen Mitteln verhindern wollten???
    12.12.2008 11:12
  • Das Erstarken der Linken ist ein Schlag ins Gesicht all der Menschen, die unser Land und die Soziale Marktwirtschaft in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts aufgebaut und wiedervereinigt haben. Mit einer Regierungsbeteiligung der Linken tritt man diesen Menschen (und allen heutigen Leistungswilligen) zudem in den Hintern. Jede Stimme gegen die Linke ist eine Stimme für Demokratie, Freiheit und Selbstbestimmung.
    10.12.2008 23:31
    "E. Scholtis"
  • Ich bin gegen eine Regierungsbeteiligung mit Extremisten in Hessen, egal ob rechts oder links. Leider ist man in diesem Lande auf dem einen Auge blind und bekämpft nur die "Rechten", obwohl die "Linken" keinen Deut besser sind.
    09.12.2008 21:02
    "W. Löffler"
  • Bitte machen Sie weiter mit Ihrer Aktion.Kein Bündnis mit und keine Tolerierung durch Kommunisten in Hessen. Gem. WELT On-Line hält Schäfer-Gümbel Wortbruch fast für normal ! Weg mit solchen Leuten aus der Politik.
    10.12.2008 14:58
    "Erich Boettger"
  • Nichts kann schlimmer sein als eine Beteiligung der Links-Partei - in welcher Form auch immer - an der Regierung. Da die SPD oder zmindest Frau Y. und all diejenigen, die ihr folgen, immer stärker Verhaltensweisen der ehemaligen SED-Regierung zeigen, kann man auch diese nicht mehr wählen. Wehret den Anfängen!!! Was ich absolut nicht verstehen kann, ist, weshalb die Grünen in den Umfragewerten steigen und man in den Medien überhaupt keine Vorwürfe gegen diese Partei findet, die ja schließlich auch zu der Tolerierung durch die Linke bereit waren - Hauptsache, an die Macht kommen und regieren dürfen mit allen dazugehörigen Privilegien. Selbst, wenn man kein Freund von Herrn Koch ist, muss man doch einsehen, dass er bei diesen Konstellationen das kleinste Übel ist. Und was Wirtschafts- und Finanzpolitik anbelangt, haben er bzw CDU und FDP numal mehr Kompetenz als SPD, Grüne oder gar die Linke. Hauptsächlich seine Haltung in Sachen Jugendkriminalität hat ihn so viele Stimmen bei der letzten Landtagswahl gekostet, aber wer ehrlich ist, muss doch zugeben, dass er im Kern der Sache völlig Recht hatte! Jeder regt sich auf über das, was diesbezüglich passiert, aber einem Politiker wird es übel genommen, wenn er daraus notwendige Konsequenzen ziehen will. Außerdem ist Herr Koch in diesem Zusammenhang teilweise auch ganz falsch zitiert bzw. seine Äußerungen verdreht dargestellt worden. Wie auch immer, lieber 10 Kochs als eine Ypsilanti und Konsorten mit einer so gefährlichen Gesinnung. Ich kann nur hoffen, dass die Hessen intelligent wählen werden und den Roten - und auch den Grünen, die nichts gegen eine Regierungsbeteiligung der Linken haben - keine Chance geben werden.
    08.12.2008 11:39
    "Ute Simon"
  • Sehr gute Aktion! Weiter so, wir geben nicht auf!
    06.12.2008 23:30
    "Oliver Jedynak"
  • Bei der Partei \"Die Linke\" handelt es sich um die SED-Nachfolgepartei! Auch wenn die Partei eine Namensänderung von \"SED\" zur \"PDS\" und dann zur \"Die Linke\" vorgenommen hat, ist die Partei in ihren inneren Strukturen unverändert geblieben. In Deutschland dürfen niemals mehr extremistische Parteien an die Macht kommen oder auch nur an der Macht beteiligt werden! SPD und Grüne laufen Amok, wenn eine Rechtsextremistische Partei in einen Landtag oder sogar in den Bundestag einzieht. Wenn aber eine Linksextremistische Partei (Die Linke) in den Landtag oder Bundestag einzieht, dann geht es SPD und den Grünen (siehe Hessen) angeblich nur noch um politische Inhalte, die dann auch mit einer Linksextremistischen Partei umgesetzt werden kann.
    07.12.2008 18:48
    "Jürgen Rückeshäuser"
  • Eine Nachfolgepartei SED-PDS-LINKE mit antidemokratischer, totalitärer und diktatorischer Vergangenheit sollte nie wieder Verantwortung in Deutschland bekommen. Das sollte wieder zum Grundkonsens aller demokratischen Parteien werden.
    05.12.2008 23:53
    "Jörg P."
  • Hallo zusammen! Hoffenlich wissen alle, die befragt wurden am Wahltag noch, das hier ein Denkzettel nötig ist und eben RICHTIG wählen! Um diese Initiative noch mehr zu unterstützen, wäre der TEXT "Hessen lassen sich nicht linken...!" noch ein zusätzliches Aushängeschild und eine Demonstration für noch mehr Rückrat in unserem schönen Hessenland! Schöne Grüsse Armin Breitenbach
    05.12.2008 09:35
    "Armin Breitenbach"
  • Ich finde es gut, dass die Aktion weiterläuft. Man muss höllisch aufpassen, dass im politischen Tagesgeschäft das Verhalten der SPD in Hessen nicht in Vergessenheit gerät, zumal in Hessen jetzt Neuwahlen anstehen und evtl. andere Belange in den Vordergrund gerückt werden.
    04.12.2008 16:25
    "Leonore Schmidt"
  • Brigitte PöpelIch finde es richtig, daß diese Aktion gegen die Regierungsbeteiligung der Linken ist. Und ich finde es richtig, daß wir Bürger gegen den Wortbruch der Sozialdemokraten sind. Aber ich fände es auch richtig, wenn die Öffentlichkeit die Heuchelei der Grünen stärker wahrnehmen würde. Wie kann es sein, daß die Grünen mit Hilfe der Kommunisten an die Macht kommen wollten? Haben sie ihre eigene Geschichte vergessen? Haben die Grünen vergessen, daß sie sich 1990 mit der Bürgerrechtsbewegung "Bündnis 90" zu einer gesamtdeutschen Partei vereinigt haben? Mit der Bürgerrechtsbewegung, die gegen die SED für Freiheit kämpfte! Wie kann es sein, daß sich eine Partei, die den Namen einer Bürgerrechtsbewegung im Parteinamen trägt, sich mit der umfirmierten SED zusammentun wollte, um Hessen zu regieren? Warum melden sich bei den Grünen keine Aufrechten zu Wort und beklagen dies? Es ist aus meiner Sicht ungeheuerlich, daß die Grünen damit in der Öffentlichkeit durchkommen. Ich würde mir eine Presse wünschen, die dies thematisiert. Mein Fazit: Wer möchte, daß Hessen ohne Beteiligung der Linken regiert wird, darf weder die SPD noch die "Bündnisgrünen" am 18. Januar 2009 wählen.
    04.12.2008 13:53
    "Brigitte Pöpel"
  • Hermann Schaus, Mitglied der Linken und Vizepräsident des Hessichen Landtages nannte die vier Aufrechten von der SPD "hinterlistige Schweine" . Das ist die Sprache des Bolschewismus. Ein solcher Mann gehört in keinen Landtag. Ich bin sicher, die Hessen werden ihm die rote Karte zeigen.
    04.12.2008 13:53
    "Wilhelm Diercks"
  • War vergangene Woche im Ausland. Über "Ypsiland" (früher Hessen) lacht der Rest der Welt.
    02.01.2009 10:21
    "Jann"
  • Der chaotische Parteitag der Linken sollte auch den SPD Abgeordneten Angst machen! Das brauchen wir nicht in Hessen!
    03.12.2008 18:21
    "Brigitte Lanzen"
  • Wer wie Herr Schäfer Gümbel nach allen Seiten offen ist kann nicht ganz dicht sein - oder?
    03.12.2008 18:21
    "Joachim Lanzen"
  • Nochmals Danke an die "4". Und den Wählern Mut zur eindeutigen Wahlent-scheidung. Der Linken im Lande sollte keine Regierungsbeteiligung überlassen werden.
    03.12.2008 18:37
    "Dieter Schröder"
  • Extremisten gehören nicht in unser Land. Die SPD-Bundesspitze sollte endlich härter durchgreifen. Wo sind die Politiker aus den 70er und 80er-Jahren? Diese Menschen konnte man noch ernst nehmen. Nehmt Euch ein Beispiel an Obahma! Personen wie Frau Ypsilanti haben in der deutschen Politik nichts verloren.
    03.12.2008 18:20
  • Wer ist dieser TSG? Doch nur ein Bauernopfer für Fra Y. Das dieses dann auch noch die Wahrheut sagte, der Fehler sei der Wortbruch gewesen, als es in die Falle gelockt wurde ist bezeichnend. Nun begibt sich Herr TSG, anstatt hessische Probleme ( Ysilanti und Co sowie den Anhang des Linkspopulisten Lafontaine) anzupacken aufs politisch neutrale Klimapaket. Wortbrüchler, Ausweichler und Wendehälse haben in der hessischen Politik nichts zu suchen. Locken wir die Genossen, die zwar die Faust in der Tasche ballen dann aber doch zustimmen aus der Reserve, damit sie die Realität und nicht nur die Farbe bekennen.
    03.12.2008 18:18
    "Erhard Rösler"
  • nach all den erfahrungen aus der vergangenheit haben linke - sprich kommunisten- nichts in einer demokratier zu suchen, zumal nicht so leben wie sie predigen und sich mit vollem magen und warmen hintern mit einem falschen gerechtigkeitsdenken an die macht wünschen. niemals mehr diktatur.
    03.12.2008 10:57
    "karin und peter HEINZ"
  • Wolfgang SchreiberWer eine Diktatur a la DDR will, der muss die Linken wählen. Ich kann nur davor warnen. Vielleicht wird dann auch bald an unseren westlichen Grenzen auf "Republikflüchtige" geschossen!!!
    03.12.2008 10:56
    "Wolfgang Schreiber"
  • Ich hoffe, dass bei der nächsten Wahl viele Hessen Rückgrat zeigen und eine Regierungsbeteiligung von Extremisten verhindern. Leider kann man der SPD dann keinen Wortbruch mehr vorwerfen, denn sie steht ja jetzt offen und in geschlossener Reihe zu einer Regierungsbeteiligung der Linken. Bleibt uns also nur, sie nicht zu wählen. Was aber scheinbar alle vergessen, sind die Grünen. Bei denen hat KEINER Rückgrat gezeigt oder sich auch nur versteckt gegen die Linkspartei geäußert - die darf man also auch nicht wählen, wenn man eine Regierungsbeteiligung von Extremisten verhindern will.
    03.12.2008 10:55
  • Ich halte nichts von einer wie auch immer gearteten SED Nachfolgepartei, welche für jahrzentelanges Unrecht in Deutschland, den Schießbefehl und die Internierung der eigenen Bürger verantwortlich ist. Dies ist keine Basis auf die man aufbauen kann. Respekt vor den vier Politikern, die diesen Wahnsinn gestoppt haben. Lt. Grundgesetz sind Abgeordnete nur ihrem Gewissen unterlegen. Das soll auch so bleiben.
    03.12.2008 18:16
    "Andreas Zendel"
  • Tolle Aktion! Gut, dass die Koalition mit den Extremisten gescheitert ist.
    03.12.2008 11:16
    "Jona"
  • Ich war einst Unterstützer der WASG, habe diese Unterstützung allerdings aufgegeben, nachdem sie sich mit der PDS verbündet hat. Ich finde es eine Schande, dass diese Allianz mit der alten SED so viel Erfolg hat. Van Ooyen, Wissler und Co. sind keine Demokraten! Soziale Gerechtigkeit ja, Linksextremismus nein danke. Und wer Mauerbau, Stacheldraht und Schießbefehl zu verantworten hat, kann nicht glaubhaft von sich behaupten, er stünde für Frieden. Auch nicht jemand wie dieser van ooyen, der jahrelang auf der Gehaltsliste der SED stand (DFU = Die Freunde Ulbrichts!) Es gibt genug Alternativen im Parteienspektrum, zum Beispiel die Tierschutzpartei, ödp und einige andere. KEINE MACHT DEN LINKEN! WEDER IN HESSEN NOCH ANDERSO! Jede Stimme für die Linke ist ein tritt jegen das Schienbein eines Opfers der SED-Diktatur! Die Linke ist eine Schande für Deutschland. Sie wird zurecht vom Verfassungwsschutz beobachtet. Wer Gysi, Bisky, Dehm, Jelpke, Wissler, Dehm , Wagenknecht und Co. in seinen Reihen hat, kann nivcht für sich in Anspruch nehmen, Demokrat zu sein. Für Demokraten ist diese Partei unwählbar! Die WASG hat übelsten Betrug begangen. Ihre anfänglichen Versprechen, nicht mit der PDS zu paktieren, hat sie ad absurdum geführt. Mit Extremisten habe ich nichts am Hut.
    03.12.2008 11:18
  • Herzlichen Dank an die Initiatoren dieses Forums. Wie wichtig dies ist, zeigt das undemokratische Verhalten der hessischen Parteifunktionäre um Ypsilanti und deren Anhänger gegenüber den vier Abgeordneten, die gegen eine Beteiligung der Linkspartei gestimmt haben. Es geht hier nicht um das Gebot innerparteilicher Solidarität hinsichtlich eines Gesetzgebungsvorgangs oder eines Parteiprogramms, sondern um eine politische Richtungsentscheidung für unser Land. Wer noch Zweifel hat an extremistischen und antidemokratischen Tendenzen der Linkspartei, sollte sich mit dem Programm der Partei, aber auch den Äußerungen (Gysi, Wissler, v.Oyen, Schaus) von Parteivertretern und dem Bespitzelungsverhalten ("Stasimethoden") innerhalb der Partei auseinandersetzen. Einige SPD-Funktionäre scheuen sich nicht hinsichtlich der vier Abgeordneten offen und ungestraft gegen wesentliche Artikel der Verfassung zu verstoßen. Es heißt in Artikel 38,1: "Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages (Landtages) werden in allgemeiner, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen." Das bedeutet, daß das Wohl des Landes an erster Stelle steht. Hinsichtlich des "späten Zeitpunktes"der Gewissensentscheidung, den viele Genossen beklagen, entlarven sich die Lügen der Ypsilanti-Riege selbst. In öffentlichen Stellungnahmen beklagt sie, daß sie völlig überrascht und vor vollendete Tatsachen gestellt worden sei. Andererseits lesen wir in der Zeitung, daß SPD-Mitglied Auer auf dem Unterbeziksparteitag den Antrag gestellt hat, "Frau Dr. Everts zu verpflichten, im Sinne Ypsilantis abzustimmen." Auch hier ein klarer Verstoß gegen demokratische Prinzipien. Man scheut sich nicht, diskriminierende (Antidiskriminierungsgesetz) und ehrabschneidende Verdächtigungen gegen die vier Abgeordneten zu äußern und läßt linke Journalisten nach möglichen Bestechungsversuchen schnüffeln. Das alles zeigt, wie weit sich die SPD in Teilen vom demokratischen Grundkonsens entfernt hat, um an die Macht zu kommen Das hat mit dem sogenannten "Wählerwillen: Der Koch muß weg" nichts mehr zu tun, sondern mit Frau Ypsilantis "Neuem Politikstil", der ohne politischen und menschlichen Anstand alles dem eigenen Machthunger unterordnet. Hier findet Politik gegen ein Land und die Menschen statt und zerstört jegliches Vertrauen. Nach zwei Diktaturen auf deutschem Boden, müssen solche Machenschaften die Alarmglocken schrillen lassen.
    03.12.2008 18:14
    "Anette Pesch"
  • Hut ab vor den 4 Aufrechten!! Hoffe, dass es noch mehr solcher aufrechten Menschen in dieser Partei gibt, die nichts mit den LINKEN zu tun haben wollen.
    03.12.2008 16:22
    "Hartig, Ursula"
  • Auch nach einer Neuwahl in Hessen will ich nicht, das im Hessischen Landtag Extremisten sitzen. Unser Hessen muß sauber bleiben.
    03.12.2008 16:22
    "Matthias Fey"
  • Ich frage mich, ob es mutig oder einfach dumm ist, erneut mit dem gleichen Konzept anzutreten- in der Hoffnung, diesmal damit durchzukommen. Eine Niederlage hat wohl nicht gereicht.
    03.12.2008 16:23
    "Melanie Scheppach"
  • Bitte eine Regierungsbeteiligung der Linken verhindern!!!
    03.12.2008 16:23
  • Wortbruch bleibt Wortbruch und Blaukraut bleibt Blauraut
    03.12.2008 16:24
    "Daniela Stein"
  • Nach dem für Hessen und die gesamte Bundesrepublik glückhaften Scheitern der Ypsilanti - SPD bedarf es jetzt mehr denn je eines Bekenntnisses aller Bürger gegen die Partei der "Linken". Die Bundesbürger haben mit ihren Steuern die Wiedervereinigung durch Multi-Milliarden-Unterstützung ermöglicht. Dagegen horten heute noch die Funktionäre der Linken die Staatsreserven der DDR im Verborgenen, um mit diesen Mitteln unsere Republik nach Vorbild der DDR wieder zu verstaatlichen. Bürger in Hessen: Wehr Euch mit Eurer Wahlbeteiligung dagegen, daß alte DDR Funktionäre aus Gründen persönlicher Vorteilnahme - Beispiel Frau Ypsilanti - unter populistischer Agitation eine Gelegenheit erhalten, zu zerstören, was wir in jahrzehntelangr Arbeit aufgebaut haben. Wehr Euch, Ihr Bürger in Hessen. Es bedurfte nur der Zahl von vier mutigen Persönlichkeiten, - die hierfür eine Auszeichnung verdienen - um ein Desaster für Hessen mit Wirkung für die gesamte Bundesrepublik zu verhindern. Bürger: Zeigt Mut , um Euch für Freiheit und Recht auf Meinungsäußerung einzusetzen.
    03.12.2008 18:07
    "Helmut Holz"
  • Das Ausgrenzen von Extremisten war immer ein wichtiger Bestandteil der politischen Kultur der Bundesrepublik und hat bisher erfolgreich verhindert, dass deren Inhalte Teil der Politik werden.
    01.12.2008 11:48
    "Dr. Thorsten Krings"
  • Keine Linken im Landtag- nirgendwo-!! Wir wollen keine Personen, die sich von der DDR haben bezahlen lassen und die die Betriebe in Volkseingentum umwandeln wollen in der Regierung.
    01.12.2008 11:48
  • Claus SailerDiesmal weiß der Bürger, was ihn erwartet, falls er rot, dunkelrot oder grün wählt. Jetzt erst recht! Es gilt eine Volksfrontregierung in Hessen zu verhindern.
    01.12.2008 11:24
    "Claus Sailer"
  • ...zum Glück gibt es immer noch mutige Menschen, die zu Ihrer Meinung stehen, auch wenn dies unangenehme Konsequenzen nach sich zieht. Es wird Zeit, dass sich die andere große Volkspartei wieder auf ihre demokratischen Grundwerte besinnt!
    01.12.2008 11:19
    "Jasmine Grams"
  • Das Vertrauen in die Volksvertreter hat durch das Verhalten dieser Dame Ypsilanti schwersten Schaden genommen. Sie sollte schnellstmöglich aus der Öffentlichkeit und der medialen Berichterstattung verschwinden. Ihr Name verbindet sich mit Lügen.
    01.12.2008 10:23
    "Volker Heinrichs"
  • Keine Unterstützung den Linken.
    01.12.2008 10:13
    "Therese Christierson"
  • 40 Jahre DDR sind genug. Eine schallende Ohrfeige für uns, die 1989 auf die Straße gegangen sind. Pfui Frau Ypsilanti, für die Macht alles verraten. Das ist charakterlos.
    01.12.2008 09:58
    "Barbara Mitschke"
  • Die Gefahr ist noch nicht vorbei. Im Gegenteil - die SPD wird mit den Linken gehen, wenn es um die Macht geht. Und dann reden wir nicht mehr von einer Tolerierung sondern von einer Koaltion, also aktiver Regierugsbeteiligung. Das wäre schlimm für unser schönes Hessen. Daher bitte am Wahltag den Roten die rote Karte zeigen!
    01.12.2008 09:56
    "Thomas Götzfried"
  • Auch ich bin gegen eine Beteitigung der Links-Partei im hessischen Parlament. Ich schließe mich den 72 % der hessischen Bevölkerung an. Meine Hochachtung gilt den 4 sogenannten Abweichlern (die für mich keine Abweichler sind9, sondern Menschen mit Rückgrad.
    01.12.2008 09:56
    "Knappich Elke"
  • Die gesamte SPD sollte nicht mehr gewählt werden. Nicht nur Frau Ypsilanti hat dieses Desaster angerichtet, sondern auch die "vom Volk" gewählten SPD Abgeordneten. Diese haben doch Ihr Hirn ausgeschaltet als Sie Frau Ypsilanti bedingungslos gefolgt sind. Anstand, Ehrlichkeit, Fairness scheinen in dieser Partei Fremdworte zu sein. Ebenso unverständlich: Wie kann eine Frau Lopez trotz Verurteilung wegen Steuerhinterziehung einfach so als Landtagsabgeordnete weitermachen ? Ein Politker/in sollte doch Vorbild sein. Oder ? Selbst bei der Bundes SPD hat sich niemand (ausser Herrn Clement) klar gegen Frau Ypsilanti und Ihren Wortbruch gestellt und bis heute gibt keine verlässliche Zusicherung das der Trend zur Linken nicht weiter anhält. Solange eine Frau Ypsilanti in Hessen weiter die Fäden zieht, wird sich in dieser Partei nichts ändern. Mein Dank geht nochmal an die 4 Abweichler in der Hessen SPD, die für Hessen und Deutschland das Schlimmste verhindert haben. Sie haben mir gezeigt das es in dieser Partei doch noch Menschen mit Charakter gibt/gab. Ich hoffe das alle Wähler in Hessen zur Wahl gehen und zeigen was wir Wähler aus der letzten Wahl gelernt haben.
    02.12.2008 21:57
    "Klaus Hartmann"

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