Kommentare mit Rückgrat gegen Wortbruch.
- "Rot" ist generell keine Lösung, weil:
(viele haben es vergessen) Mit "Rot" gäbe es noch heute kein gemeinsames Deutschland.
01.12.2008 09:57
"Friedrich, Matthias"
Großen Respekt vor den vier Abgeordneten, die das Wohl des Landes und seiner Bürger vor die Interessen von Frau Ypsilanti gestellt haben und damit (möglicherweise) ihre eigene politische Karriere geopfert haben. Diese mutigen Sozialdemokraten werden als "Abweichler" (und z.T. noch schlimmer) stigmatisiert. Dabei fragt sich allen Ernstes, wer hier abweicht: diese vier Abgeordneten oder Frau Ypsilanti mitsamt der Führungsriege der hessischen SPD. Letztere scheinen in den vergangenen Monaten auf fast schon gespenstische Weise sehr stark abgewichen zu sein: von ihrem Wahlversprechen, von Teilen der Parteibasis, von der Realität, vor allem aber: von den Bürgern, die das zum Glück gestoppte "Projekt" mehrheitlich nicht wollten.
01.12.2008 10:02
"Hans-Martin Arend"- Ich begrüße es, dass Sie weitermachen. Die Gefahr ist ja keineswegs gebannt. Man muss den Wählern deutlich machen, dass bis auf die 4 tapferen Abgeordneten alle SPD-Mitglieder für eine Zusammenarbeit mit der Linken votiert haben! Bei den Neuwahlen sind daher Tür und Tor geöffnet sogar für eine Koalition mit der Linken. Die Leute, die zu bequem sind, zur Wahl zu gehen, müssen aufgerüttelt werden, damit sie erkennen, in welche Katastrophe unser Bundesland schlittern könnte.
01.12.2008 10:02
"Helga Kratz" - Es wird höchste Zeit, daß in den Parteien die Politiker unterstützt werden, die Rückgrat haben und somit der Demokratie eine neue Gewichtung geben.
01.12.2008 10:07
"Rolf M. Kampmann" - Man muss den 4 SPD-Abgeordneten dankbar sein, dass durch Ihren Mut der Kelch erst einmal an Hessen vorbei gegangen ist. Aber wir müssen wachsam bleiben. Ich komme aus der "DDR" und habe die Machenschaften der SED kennengelernt. Ich bin bestürzt, dass sie so schnell wieder Fuß fassen konnte, wenn auch mit anderen Namen. Lernen denn die Menschen nichts aus der Geschichte? Es muss unbedingt gegen den Einzug der Linkspartei in den Hessischen Landtag gekämpft werden. Leute, glaubt diesen Rattenfängern kein Wort, seid wachsam und lasst euch nicht einwickeln!!
Christa Weller
01.12.2008 10:07
"Christa Weller" - Ich bin sehr froh darüber, dass es Frau Ypsilanti zunächst nicht geschafft hat, an die Macht zu kommen. Es ist unglaublich, wie mit den 4 Personen umgegangen wurde, die sich gegen sie gewandt haben, wenn auch bei 3 Pers. die Entscheidung ziemlich spät kam. Ich kann ansatzweise verstehen, wie sie sich fühlen. Hierzu kann ich folgendes berichten: bei einer SPD-Veranstaltung 1 Woche vor der geplanten Wahl habe ich Frau Ypsilanti gefragt, wie sie mit der Lüge umgeht und dass ich mich betrogen fühle. Außerdem sagte ich, dass ich überzeugt bin, dass die Linken mit ihr spielen werden, sollte sie an die Macht kommen. Was glauben Sie wohl, wie ich dann von anwesenden SPD-Anhängern giftig und böse angegriffen wurde!!! Wie ich dazu käme, eine solche Frage zu stellen und so etwas zu äußern. Ich kam gar nicht mehr dazu, weiter zu fragen, was das noch mit Demokratie und Meinungsfreiheit zu tun hat.
Ich bin kein Parteimitglied, habe aber in der Vergangenheit immer zur SPD gestanden. Das, was jetzt hier in Hessen und auf Bundesebene mit Herrn Clement passiert, stellt für mich keine (Sozial-)Demokratie mehr dar. Ich vermute auch, dass die Bundes-SPD früher oder später doch mit den Linken zusammenarbeiten wird. Ich kann nicht mehr glauben, was derzeit gesagt wird.
Ich hoffe nur inständig, dass viele Menschen im Januar zur Wahl gehen, um weiter schlimmes zu verhindern.
01.12.2008 10:08
"Sylvia Blume" - Die SPD wird für mich erst dann wieder eine wählbare Partei, wenn sie die Laus Ypsilanti aus ihrem Pelz entfernt hat. Der neue Kandidat ist doch nur die kleine Marionette, die von Ypsilon aus dem Hintergrund geführt wird. Hoffentlich vergessen die Wähler dies nicht.
Meine Hochachtung an die "Vier", die diesem Spuk ein Ende gemacht haben. Ich wünschte wir hätten mehr Politiker, die einen solchen Charakter besitzen.
01.12.2008 13:36
"Erich Petry" - Die letzte Aktion hat viel erreicht, darum mache ich auch unter dem neuen Motto gern mit.
01.12.2008 10:08
"Immo Bosse" - Habe früher die SPD gewählt, doch seit ein "Y" in dieser Partei auftaucht, ist diese linkssteuernde Partei nicht mehr wählbar. Meine Stimme gehört jetzt R.Koch.
01.12.2008 13:35
"Helmut Schweitzer" - Es ist wichtig dranzubleiben,denn die SPD würde ,wenn die Mehrheiten reichen,sofort mit den Linken koalieren.
01.12.2008 10:08
"detlev nuesch" - Mit dem Gedankengut der Nachfolgepartei einer totalitären SED, dann PDS, kann keine demokratischen Abgeordneten hervorbringen!
01.12.2008 10:09
"Stefan Hüsing" - Auch die Marionette Schäfer - Gümbel muß gestoppt werden, vorallem aber die Drahtzieherin Ypsilanti.
01.12.2008 10:10
"Dietmar hug" - Sehr gerne schliesse ich mich dieser Aktion an, da die SPD schon wieder versucht die Wähler anzuschwindeln und ehrlich gesagt steht ja nicht der Hampelmann zur Wahl sondern LÜGILANTIS persönlich. Die SPD wird bei auch nur einer Stimme Mehrheit ein Linksbündnis eingehen. Das muß im Interesse aller hessischen Bürgerinnen und Bürger verhindert werden.
01.12.2008 13:37
"Holger Dorsch" - die SPD ist nicht wählbar solange es die Frau Y. gibt. Sie wird es nach der nächsten Wahl wieder versuchen. Herr T S G ist nur ihr Strohmann, der ihr den Weg ebnen soll.
01.12.2008 10:10
"Franz Müller" - Ein Trauerspiel was die SPD sich da leistet. Kaum das sie unter Führung der Y böse abgestraft wurde, parkt sie eine Marionette in der Schusslinie und macht weiter wie gehabt.
Schlimmer noch. Das eindeutige Votum der Hessen, keine Linksaussenpolitik in der Regierung sehen zu wollen, wird mit der Ankündigung nun doch im Zweifelsfall mit den Verbohrten zu regieren, mit Füßen getreten.
Bleibt nur zu hoffen, das die Roten insgesamt dafür die Quittung bekommen...
01.12.2008 10:10
"Markus Hövelborn" - Es gilt nun eine möglichst hohe Wahlbeteiligung bei der kommenden Landtagswahl in Hessen und eine regierungsfähige Mehrheit für die CDU zu erreichen.
01.12.2008 13:40
"Norbert Jachmann" - Die Linken müssen abgwählt werden. Diese Partei hat im Hessischenlandtag nichts zu suchen. Also die Linkspartei und die linke SPD-Hessen abwählen, je schlechter das Ergebnis bei der Landtagswahl für die Linken SPD und Grüne um so besser für Hessen!
01.12.2008 13:50
"Markus Pieruch" - Die Aufrechten haben die Oberhand behalten. Anerkennung.
Ypsilanti und Ihre Führungskollegen sollten die Parteispitze abgeben. Aber warum vor der Landtagswahl? Der SPD- Konflikt dürfte doch einer CDU-geführten Regierung in die Hände spielen.
Viel Erfolg.
01.12.2008 10:47
"Thorsten Harnack" - Wir dürfen den Linken nicht die geringste Chance geben, hier in Westdeutschland mitzuregieren, schlimm genug, wenn das noch in Ostdeutschland möglich ist. Die Linke steht für 40 Jahre Kommunismus und Mißwirschaft in unserem Vaterland. Willy Brandt und Kurt Schumacher drehen sich im Grabe um, wenn sie Ypsilanti und Co in Verantwortung der SPD sehen!
01.12.2008 10:47
"Thorsten Stracke" - Nun ja. Die SPD hat sich selbst ins Abseitz gestellt, dank Ypsilanti und Co. Die Linken sind wirklich das allerletzte in der Parteienlandschaft. Die Grünen haben sehr viel an Klaubwürdigkeit verlohren. Lügner haben kurze Beine. Hoffentlich hat man dies jetzt auch in Hessen verstanden. Helmut Philippi
01.12.2008 13:51
"Helmut Philippi" - Ich bin gegen eine Zusammenarbeit mit der Linkspartei im hessischen Landtag! Extremisten haben dort nichts zu suchen. Allerdings sollte man sich auch gut überlegen, der SPD die Stimme zugeben, KEINE Koalitionsaussage sagt mehr als tausend Worte
01.12.2008 14:48
"Jessi" - Ich kann nur den Hut ziehen, vor den 4 Parteimitgliedern, dass sie sich gegen die Parteiverschmelzung mit den Linken gestellt haben. Mir kommt das kalte Grausen, dass man Mitglieder die Tür weist, nur weil sie eine eigene Meinung vertreten als der Parteivorstand. Noch kommunistischer geht es nicht. Es sollten noch mehr Parteimitglieder Ihr Gewissen prüfen, ob sie wirklich mit Überzeugung "sitzen geblieben"! Mitläufer hatten wir in Deutschland schon genug.
01.12.2008 10:47
"Johanna Füllgraf" - Ypsilanti hat mit Ihrer Lüge das wahre Gesicht gezeigt. Ich vertraue fest darauf, daß die Linke nicht in den Hessischen Landtag einziehen wird.
Wehret den Anfängen !
01.12.2008 10:48
"Werner Bellmann" - Ich brauch die Linken nicht. In Berlin z.B. wird ein historischer Flughafen geschlossen - klar, der ist ja ein Wahrzeichen im Kampf gegen den Kommunismus.
Allein mit populistischen Aussagen der Linken wird die SPD in Hessen echt Schwierigkeiten beim Regieren bekommen - wäre mal eine echt nette Ohrfeige!
Aber sicherer wäre, wenn beide Parteien nicht genügend Stimmen bekämen!
Meine auf jeden Fall nicht!!!
01.12.2008 10:48
"Denis" - Nicht die sog. 4 Abweichler gehören aus der SPD ausgeschlossen, sondern Ypsilanti ! Es ist eine Schande, wie sie auch jetzt noch im Hintergrund für ihre Marionette Schäfer-Gümbel die Fäden zieht.
01.12.2008 10:48
"Gertrud Bellmann" - Keine SPD und Linkspartei in Hessen an der Macht!!!
02.12.2008 17:03
"Kirsten Köster" - Es hat sich nach meiner Ansicht nichtsgeändert, nachdem Prinzip " wer einmal lügt dem glaubt man nicht " ist der Fall für mich klar. Die Partei( Funktionäre wollten an die Macht ) und nicht die Wähler haben doch letztendlich zu entscheiden.
Was hat sich bei der SPD geändert ???
Nichts.
01.12.2008 11:00
"Volkhard Bender"
Liebe Hessen! Stoppt die Linkspartei auf ihrem Durchmarsch durch ganz Deutschland. Nur wenn wir die Sozialisten und Kommunisten jetzt aufhalten, können wir sie in Berlin verhindern!
01.12.2008 11:09
"Martin Schenkelberg"- Tolle Aktion^^
Endlich geschieht was...
Hessen soll doch nicht in so einem Chaos enden, wie Berlin vor 60 Jahren!!
LG
01.12.2008 11:10
"Gloria Beine" - Ich unterstütze Ihre Meinung" keinen Wortbruch".
01.12.2008 22:31
"K.H.Sander" - Sehr geehrte Frau Y. und Mitstreiter.
Wenn sie wirklich etwas für unser schönes Land Hessen tun wollen, bleiben sie einfach
zu Hause......
Ihre politische Gesinnung ist unanständig......
03.12.2008 11:10
"Wolfgang Weyrauch" - Mit solchen wirtschaftlichen negativ Aussagen, kann und darf man diese Leute, die Hessen lenken wollen, nicht wählen!!
01.12.2008 11:11
"F.Assmann" - Gott sei Dank ist diese "Machtergreifung" an vier aufrechten Sozialdemokraten nochmals gescheitert.
Hoffentlich wissen die Wähler in Hessen bei der nächsten Wahl, wer sie so schamlos betrogen hat.
01.12.2008 11:12
"Rolf Schneider" - Im Grunde zeigt die SPD doch nur ihr wahres Gesicht.
Aus Machtgelüsten kommt endlich zusammen, was zusammen gehört...
01.12.2008 11:12
"Jean Fairtique" - Ich kenne keine Partei, die freie Medien so unter Druck setzt und gerichtlich gegen Medien vorgeht. Dies sagt auch einiges über die dahinter stehende Gesinnung zur Meinungsfreiheit. So etwas darf nicht gewählt werden.
01.12.2008 11:12 - Die Verlogenheit unserer Politiker muss aufhören
01.12.2008 13:52
"Steffen Luft" - Ob von vorneherein ausgeschlossen oder nicht - das Ergebnis bliebe das Gleiche: Die Linkspartei direkt oder indirekt mit in der Regierungsverantwortung. Dies gilt es zu verhindern!
01.12.2008 11:48
"Birgit Charlotte Jost" - Neben den Kommunisten muss auch Frau Ypsilanti verhindert werden, die sich durch Ignoranz, Gewissenlosigkeit und Selbstgefälligkeit auszeichnet. Sie wird auch weiterhin Marionetten vorschieben, im Hintergrund auf ihre Chance lauern und ein Chaos anrichten.
Herbert Wollenhaupt
03.12.2008 10:49
"Herbert Wollenhaupt" - Auch wenn auf der Verpackung "TSG" drauf steht, ist immer noch "Y " drin.
Solange diese SPD unsere demokratischen Regeln außer Acht lässt, ist sie für Hessen
unzumutbar.
01.12.2008 11:49
"Helga Senne" - Weiterhin wird die SPD von Frau Ypsilanti geführt, die allein für den Wortbruch verantwortlich war. Der jetzige Kandidat kann nur als Strohmann angesehen werden.
Wann werden die nordhessischen SPD Mitglieder und Abgeordneten endlich wach?
Ein Zusammengehen mit Kommunisten ist der SPD schon einmal nicht gut bekommen.
02.12.2008 10:37
"Dr.Hans-Ulrich Kellner" - Wirklich erschreckend wie die SPD mit Kritikern aus den eigenen Reihen umgeht. Die SPD muß sich neu ausrichten und ihre demokratischen Werte neu definieren. Als erstes sollte man Frau Ypsilanti rauswerfen und dann einen klaren Abstand zu den Linken aufzeigen. Nur so ist diese Partei wieder wählbar.
Freies Denken und freie Meinungsäußerung in Hessen. !! Keine Macht den Linken !!
03.12.2008 10:50
"Steinicke" Die Linken sind genauso undemokratisch wie die Rechten. Beide gehören nicht in den Landtag. Demokratie ist wichtig für ein Freies Land - deshalb sollte man auch nur demokratische Pateien wählen.
01.12.2008 12:14
"Mario Simon"- Keine Extremisten!. Wir wollen weiterhin Demokratie und Bürgerwille, nicht Politik-Paktierer, Lügner und Wortbrecher, die nur mit des Bürgers Geld ihre Machtgelüste befriedigen wollen.
01.12.2008 13:21
Die Linke, braucht kein Mensch !
01.12.2008 13:21
"Alexander C. Zioutas"- Keine Macht den Linken!! 40 Jahre DDR haben gereicht.
01.12.2008 13:21
"Michael Vogel" - Meiner Meinung nach, will Frau Ypsilanti durch die Hintertür wieder hereinkommen. Wie kann man nur so machtgeil sein.
01.12.2008 13:21
"Anita Steger" - Ein Staat in den Bankrott, unzählige Menschen geschädigt, Familien zerstört, Menschen getötet oder an der Mauer´verbluten lassen. Ein ganzes Volk eingesperrt und bespitzel. Die DDR ist Vergangenheit!! Wir brauchen für die Zukunft unserer Kinder und Enkel -Keine Wiederholung.
01.12.2008 13:22
"Grunert Käthe" - Lob für die 4, die anderen SPD`ler sollten ihr Demokratieverständnis überdenken, Frau Ypsilanti sollte den Weg frei machen, ihr fehlt mittlerweile der Blick fürs Wesentliche (die Bürger)
01.12.2008 13:22
"Reiner Dächert" - ...mit tun nur die vier "Abweichler" - die in der SPD-Hessen als einzige Stärke bewiesen - leid; pfui, Sozialdemokratie.
01.12.2008 13:32
"Peter Pfeifer" - Niemals wieder Kommunisten in einem Parlament in Deutschland!!!
01.12.2008 13:33
"Dr. E. Buchmann" - Frau Ypsilanti zieht im Hintergrund die Fäden und schickt einen unbekannten an die Front im Wahlkampf mit den gleichen Zielen wie vorher. Diese Partei ist nicht mehr wählbar !
01.12.2008 20:08
"Hans-Joachim Becker" - Die Hessen-SPD (nur die?) zeigt ihren wahren Charakter in der Art, wie sie mit den vier Aufrechten umgeht: "und willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag ich Dir den Schädel ein".
01.12.2008 13:33
"W. Steinig" - Hoffe,dass Hessen diese "katastrophe" erspart bleibt. und am 18,Januar der linke Spuk für die nächsten 5 Jahre vorbei ist.
01.12.2008 13:33
"Friedhelm Allmenröder" - Nie mehr Extermisten ins Parlament. Weder von rechts, noch von links.
01.12.2008 13:33
"Peter Appel" - In einem von der deutschen Sozialdemokratie häufig gesungenem Kampflied lautet ein Textausschnitt: "Vorwärts und nicht vergessen, die Solidarität"
Jetzt wurde die hessische Sozialdemokratie von diesem Text gleich zweimal eingeholt.
Sie hat ihre Genossen vergessen, welche zwischen 1945 und 1949 von den Kommunisten umgebracht wurden, weil diese keine Zwangsvereinigung zur SED, in der DDR, wollten.
Und zum Zweiten ist der Begriff "Solidarität" mit Andersdenkenden keinem Sozialdemokraten mehr gegenwärtig.
Quo vadis Deutsche Sozialdemokratie?
01.12.2008 13:34
"Peter K. Müller" - Kein Wortbruch in Hessen.
Ypsilanti wird sich nicht festlegen lassen bei Ihrer
Partnerwahl. Der "Neue" Versalle ist nicht anders.
Ich bin bei den Kommunisten aufgewachsen, bin
Zwangskolchoseviert worden und habe Haus und Hof durch " Enteignung" verloren. Das möchte ich nicht noch ein mal erleben. Ypsilanti und Ihre linken Versallen haben das DDR-Unrecht nie begriffen.
03.12.2008 11:11 - Ich bin entsetzt, dass so viele Menschen in Deutschland einer linksextremistischen Partei ihre Stimme geben! Der Vater eines Bekannten aus der ehemaligen DDR - ein alter Sozialdemokrat - wurde bei Nacht und Nebel abgeholt (wie bei den Nazis), weil er sich gegen die Zwangsvereinigung mit der KPD ausgesprochen hatte. Die Familie hat nie wieder etwas über sein Schicksal erfahren.
Vor jedem angeblichen Sozialdemokraten, der mit solchen Verbrechern gemeinsame Sache machen will, kann ein anständiger Mensch nur ausspucken. Diese sind die Verräter an der sozialdemokratischen Sache, nicht solche, welche das verhindern wollen!
03.12.2008 11:12
"Gerold Detmer" - Meine Hochachtung vor den 4 sog. Abweichlern. Der Umgang mit ihnen macht deutlich zu welch geistes Kind die SPD verkommen ist. Wer nicht mit den Wölfen heult wird demontiert, schikaniert und mundtot gemacht. Das sind die typisch kommunistischen SED-Methoden vor denen ich seit nunmehr 20 Jahren aus der DDR geflohen bin. Wenn ich irgendwo krepieren müßte: Nie würde ich derartige Zeitgenossen wie SPD und Linke wählen. Pfui Teufel was für eine Demokratie.
03.12.2008 11:13
"Andreas Hermann" - die Hessen können aufatmen, die SPD hat sich mit ihrem Verhalten ad absurdum geführt, sie ist unwählbar geworden für einen denkenden Wähler
28.11.2008 17:01
"Marion Zumfelde" - Extremisten haben in Deutschland ausgediehnt! Das sollte langsam auch die SPD verstehen!
28.11.2008 16:30
"Robin Rieksneuwöhner" - Den ganzen Vorstand abberufen.
Sonst gibt es keinen Neuanfang.
29.11.2008 13:08
"adam grob" - Weitermachen
28.11.2008 15:41
"Brigitte und Rolf Hillabrand" - die Ypsilanti muss ganz weg,sie hält die Fäden im Hintergrund zusammen,aber andersrum werden es immer mehr die die Linken wählen,ich bin der meinung die Wahl wird nicht viel veränden da einige wähler noch nicht durchblicken und die wahl wieder knapp wird,da herr noch Koch da ist und viele wähler den herren nicht haben wollen,da hätte vieleicht auch eine Veränderung statt finden müssen.Es ist wie im leben das Volk lässt sich zur eigenen Schlachtbank führen.Nun gut aber am schlimsten ist die Ypsilanti und die SPD.Der Müntefering schwätzt auch nur schidd.
gruss siggi
28.11.2008 15:39
"bikowsky,siegfried" - Lügilandi
Hoffentlich weiss der Wähler bei der nächsten Wahl was er zu wählen hat denn oft hat der Wähler ein Kurzzeitgedächnis
28.11.2008 17:11
"Franz Nowak" - Die Linkspartei ist nicht in der Lage sich konstruktiv an der Regierung zu beteiligen, daher muss ihr Vormarsch verhindert werden!!
28.11.2008 15:20
"Markus Koch" - Nachdem die SPD auf ihen Parteitagen selbst entschieden hat, ncht mehr eine sozialdemokratische Partei sein zu wollen, sondern vielmehr eine Partei des demokratischen Sozialismus, stelle ich mir Dir Frage, ob wir neben der LINKEN wirklich eine zweite Partei des demokratischen Sozialismus in der Parteienlandschaft brauchen. Möge doch die SPD mit ihrem unklaren Profil und für den Wähler unsicheren Weg in einer ehrlichen Partei des demokratischen Sozialismus, den wir ja auch in der DDR hatten, aufgehen. Dann ist für jeden, der Sozialismus noch nicht verstanden hat deutlicher wohin der Weg geht. Die Partei, die Partei, die hat immer Recht und wer aufrichtig, stark und frei ist wird ausgestoßen. Wehret den Anfängen, wählt lieber die Freiheit.
Volkhart Rudert
28.11.2008 15:06
"Dr. Volkhart Rudert" - Keine Zusammenarbeit mit der Linken!
28.11.2008 14:59
"Gudrun Dartsch" - Frau Ypsilanti war schon eine Zumutung und man kann sich glücklich schätzen, dass diser bittere Kelch zunächst an uns vörüber gegangen ist. Aber ihr Nachfolger,dieser doppelnamige Provinzler agiert als Flüstertüte dieser unsäglichen Dame und ist eine Zumutung für Hessen. Hoffentlich erkennt das der Wähler.
28.11.2008 15:00 - Parteien können gewiss nicht alles halten, was sie versprechen - insbesondere, wenn sie eine Koalition eingehen müssen. Aber wer sich vor der Wahl so stark wie es Ypsilanti getan hat gegen jegliche Zusammenarbeit mit der Partei Die Linke erklärt und dies dann wortbrüchig doch tut, der betrügt die Wählerschaft. Die Linke war als SED und dann als PDS gegen einen Systemwandel der DDR und ist jetzt für einen Systemwandel der Bundesrepublik Deutschland. Das heißt: Die Linke will zurück zum System DDR. Und mit einer solchen Partei will sich die SPD einlassen? Sie hat es vorgezogen, sich von einer Partei abhängig zu machen, die im Verdacht steht, verfassungswidrige Ziele zu verfolgen, statt z. B. mit der CDU, deren Verfassungstreue und demokratisches Verhalten außer Frage steht, ernsthafte Verhandlungen über eine mögliche Große Koalition zu führen. Pfui, SPD! Die Wahl am 18.01.2009 muss SPD und Linke die rote Karte zeigen.
28.11.2008 18:28
"Christof Warnke" - "Ypsilanti mich bloss nicht an"
VOR Wahl "A" sagen, um dann nach der Wahl "Y" zu handeln, scheint immer mehr zur politischen Kultur zu gehören. In diesem Fall stand eine durch die Linkspartei tolerierte Minderheitsregierung nie auf (m)einem Wahlzettel!
Ich zolle "den 4" allergrössten Respekt für den Mut zu dieser absolut korrekten Entscheidung!! Auch Herr Clement hat sich, für die von ihm gezeigte Konsequenz, meine Hochachtung verdient.
Diese Politiker geben unserer Demokratie einen Teil des verlorenen Vertrauens zurück. Sie zeigen was wahres Demokratieverständnis bedeutet, und haben dadurch der SPD eigentlich einen grossen Dienst erwiesen! Schade nur dass deren Masse das demokratische Grundprinzip der FREIEN Meinungsäusserung anscheinend vergessen hat.
Ist man nicht vom Volk gewählt, um für das Volk zu handeln? Oder liege ich falsch - und die Partei steht höher als eine Wahllüge
?
Der von der SPD aufgebaute Druck auf "4wahren Demokraten", und die umgehend angestrebten Parteiausschlussverfahren sind eine demokratische Katastrophe, denn dadurch erkennt auch der letzte Idealist, dass nicht das Gewissen des von ihm gewählten Vertreters zählt, sondern nur das was eine kleine Gruppe vorgibt. Und wer nicht "spurt", d.h. wer zu seinen Zusagen steht, der fliegt! Ist das nicht übel?
Der eigentliche Wortbruch bleibt bis zum heutigen Tag ohne KonsYquenz! Aber das
Wortbruch widert mich an!
Meine Stimmen gehen künftig an eine demokratische Partei. Nämlich an eine Partei die Sachverstand besitzt, die keine EX-SED-PDS beheimatet, keine Extremisten, - an eine Partei ohne "Y" - die sich an Zusagen hält (es gibt Eine!), denn ich mag nicht "angeypsilantied" werden!
Mit demokratischen Grüssen
Bernd - noch parteilos! aber nicht gedankenlos ;-)
P.S.: Menschen die zum ihren Versprechen stehen sind leider selten geworden, und daher wünsche ich "den Abweichlern (von der Ypsilantirei)" viel Glück und Erfolg für die Zukunft!
Dies ist (m)eine freie Meinungsäusserung. Wer Ironie findet darf sie behalten.
28.11.2008 14:18
"Bernd G." - Frau Ypsilanti muss den Partei- und Fraktionsvorsitz sofort niederlegen. Dann hätte Thorsten Schäfer-Gümbel eine Chance, sich stärker als Führungsfigur zu profilieren.
So ist er nur eine Spielfigur und so eine SPD kann man nicht wählen !!!!
28.11.2008 14:04 - Links geht's abwärts!
28.11.2008 14:07
"Michael Willert" - Keine Zusammenarbeit mit den Linken !
28.11.2008 13:49
"Wahn" - Ich bleibe dabei!
Kein Wortbruch in Hessen und keine Koalition mit den Linken.
Gianfranco Leßmann
28.11.2008 13:35
"Gianfranco Leßmann" - Hoffentlich hat der hessische Wähler begriffen, wo die SPD hinsteuert, und reagiert im Januar entsprechend!!
28.11.2008 16:00
"Ulrike Hall" - vielen dank. sie haben natürlich recht, die aktion gegen diese B....(Bande,sorry), aber anders kann man es bald nicht mehr bezeichnen, muß weitergehen. Herr R.Koch macht eine gute arbeit, er wird es wohl packen im januar. gut dass es leute/aktionen wie sie gibt,die dranbleiben. nie und nimmer ypsilanti, schäfer-gümbel und der ganze rest !!h.hartung
28.11.2008 13:55 - Mit den ewig Gestrigen Kommunisten, die den Rechtsstaaat abschaffen wollen, darf es keine Regierungsbeteiligung oder Duldung geben. 40 Jahre Unrechtsstaat sind genug. Der Feind der Demokratie sitzt auch links.
28.11.2008 14:09
"Sigi Köppl" - Diese Initiative sollte bundesweit gelten - ein Wahnsinn, dass es immernoch Menschen gibt, die vor den Augen der Machenschaften der Linken die Augen verschließen! Hat eigentlich fast jeder vergessen, wie sich das Oskarlein schon einmal aus der Verantwortung gestohlen hat? Nun paktiert er mit den SED-Nachfolgern aufs Übelste. Welche Achtung die Linke vor unserem Land und seinen Menschen hat, zeigt doch die Kandidatur dieses Schauspielers für das höchste Amt im Staat - bezeichnend!!!
Sehr schade, dass Herr Koch nicht begriffen hat, dass auch er seinen Platz einem fähigeren und vor allen Dingen unbelasteterem Politker hätte überlassen sollen!
28.11.2008 14:40
"Ulrike Günther" - Das alles ist eine Schande für die SPD und ich werde sie ganz bestimmt nicht mehr wählen. Im Januar wird sich die Parteispitze der SPD umschauen, denn dann ist der Tag der Abrechnung und das hessische Volk wird zeigen was sie von Lügnern und Machtgeilen Politikerinnen halten.
28.11.2008 11:52
"S. Großenbach" - Meine persönliche Hochachtung für die 4 SPD-Abgeordneten die sich für eine parlamentarische Demokratie entschieden
haben!
28.11.2008 19:48
"Hans Bilo" - Die Sozialdemokraten waren immer die Politiker die sich für die Belange der Arbeiter und kleinen Angestellten stark gemacht haben und dank des LINKSDRALLS muss man als kleiner Wicht Angst haben, seine drei monatlichen Kröten abgenommen zu bekommen um Hartz 4 Empfänger zu untersützen. Vielen Dank SPD... so nicht!
28.11.2008 11:42 - Die Linkspartei darf nicht in den Landtag! Die Demokratie darf nicht unterhöhlt werden. Aus Geschichte sollte gelernt werden, anstatt Ideolodien zu produzieren.
29.11.2008 18:27 - Man kann nur hoffen, daß am 18.01. die Wähller wissen, was sie tun. Auf keinen Fall SPD, denn Wortbruch in Hessen darf es auf keinen Fall geben. Vor den 4 Abweichlern kann man wirklich nur den Hut ziehen. Die Hetzkampagne, die mit den Vieren betrieben wird, ist unter der Gürtellinie. Normalerweise müßte man Frau Ypsilante wegen Betruges anzeigen, denn das ist Betrug am Wähler. Wer SPD wählt, ist ganz sicher nicht gewillt, die Linken zu wählen, denn dann hätter er es gleich getan.
28.11.2008 11:51
"Monika Wünsch" - Wenn Herr Wolfgang Clement seinen Austritt aus der SPD wie folgt begründet:
1.Die SPD-Führung zieht keinen klaren Trennungsstrich zur PDS/Linken
2.Die Landesverbände der SPD würden sogar
zur Zusammenarbeit "ermuntert"
3.Die Parteispitze lasse eine Wirtschaftspolitik betreiben, die "auf eine Deindustrialisierung unseres Landes hinausläuft"
dann läßt das alles die Alarmglocken läuten.
28.11.2008 11:51
"Wolfgang Fischer" - Mir ging und geht es insbesondere auch darum, die wahnwitzige und zur Deindustrialsierung führende Energiepolitik der(Hessen-)SPD zu verhindern.
28.11.2008 15:04
"Ernst Thurner" - ich werde die Anker lichten und den Hafen \"SPD\"
verlassen. Ich bin überzeugt, daß die SPD Hessen,
nur um an die Macht zu kommen, ein Bündnis mit
den Linken schließen wird. Genau das will ich als
Wähler n i c h t !
28.11.2008 11:52 - >>SUPER
28.11.2008 17:08
"Petra Werner-Klaus" - Bravo, es geht weiter in meinem Sinne !
Ich hoffe auf eine hohe Wahlbeteiligung
am 18. Januar. Ihr lieben Hessen, zeigt was Ihr wirklich wollt, denkt nach,was Euch zukünftig gut tun wird und verzichtet auf Parteien, die an unserer Demokratie und Rechtsstaatlichkeit rütteln wollen !
28.11.2008 14:41 - Es ist unglaublich was mit den 4 Aufrichtigen
für eine Hexenjagd betrieben wird und nur
weil sie den Wortbruch und die Machtgier der
Frau Ypsilanti nicht mittragen wollten.
Wer kann die SPD noch wählen?
28.11.2008 10:54
"I.Stenger" - ....weiter so
Respekt Frau Everts.....eine Frau mit Rückgrat fordert klare Konsequenzen und eine klare Haltung.....WEG MIT FRAU Y. und eine klare Linie für die Bundes SPD....
29.11.2008 17:26 - super ich wünsche mir das Hessen wieder sozial und gerecht regiert wird
28.11.2008 11:53
"michael martin" - Mit einer solchen Mannschaft wie in Hessen ist die SPD nicht mehr wählbar. Anstatt Frau Y. aus der Partei auszuschließen geht die Annäherung an die Linken weiter. Es bleibt zu wünschen und zu hoffen das die Bürger bei der nächsten Wahl Wortbruch und Täuschung entsprechend abstrafen.
28.11.2008 12:33 - Es ist wohltuend, dass sich auch im Westen Bürgerbewegungen per Internet gegen den Linksextremismus positionieren.
28.11.2008 10:01 - In der ganzen Bundesrepublik hat Hessen sich mit der unsäglichen Machtgier der Frau Ypsilanti und deren Wortbruch blamiert - das schöne Wort von den "hessischen Verhältnissen", die keiner haben will, spricht Bände.
28.11.2008 09:58
"Evelyne Schmid" - Ich bin froh, daß es doch noch Sozialdemokraten gibt, die Rückgrat hatten. Diese 4 haben dafür meine Hochachtung, die anderen 38 nicht, die nur um der Machtgier Ihrer Vorsitzenden - alle Wortbruch begangen haben.
28.11.2008 09:58
"Erwin Krause" - Wortbruch fördert die Politikverdrossenheit. Diese ist auch ohne solche extremen Handlungen schon groß genug!
28.11.2008 09:58
"Dr. Eckhard und Angelika Schütz" - Niemals mit Kommunisten!
28.11.2008 16:14
"Philipp Kraft" - Ja unbedingt müssen wir in Hessen am 18.01.09 Rückrat zeigen. Die SPD kann es ja schon lange nicht. Wenn Sie Rückrat hätten, würden alle Herrn Clement unterstützen. Der und seine 4 Kollegen in Hessen haben das einzig Richtige getan. NEIN zur SPD in Hessen und in Deutschland.
28.11.2008 09:59
"Cornelia Speyer" - Nach wie vor hat die Haltung dieser sogenannten "Sozialdemokraten" mit Demokratie nichts zu tun - der Umgang mit Abgeordneten die sich wirklich Ihrem Gewissen verantwortlich fühlen,zeigt dass die Zeit dieser Partei abgelaufen ist!
28.11.2008 14:21
"Rudolf Hübner" - KLASSE das es mit dieser Seite weitergeht!!
Wir zeigen wenigstens Rückrad. frau Ypsi. wollte nur an die Macht um uns zu zeigen was Sie alles kann. Sie kann nicht's wirklich. "Doch" vielleicht klappt es ja noch mit Getränken ausgeben. Ach ja, arbeitsplätze abbauen kann Sie ja auch noch. Sowas brauchen wir nicht. Das hatten wir erst kürzlich mit Schröder. Der uns jetzt Gas schön teuer verkauft. Hoffentlich denken die Hessen bzw. alle Deutsche bei den nächsten Wahlen daran. SPD die Zerstörer.
28.11.2008 09:59
"Ferry Speyer"



